Sommerferienprogramm 2019

Sommerferienprogramm 2019


Das Sommerferienprogramm 2019 ist da!

Datum Uhrzeit Ort Veranstaltung
31.07.2019 10:00-14:30 Jugendforschungszentrum Nagold Einbrecher haben keine Chance
01.08.2019 - 02.08.2019 10:00-14:00 Jugendforschungszentrum Nagold Pacmann kehrt zurück!
02.08.2019 09:00-17:00 Jugendforschungszentrum Nagold Staubfänger - ein Feinstaub- und Umweltdatenmessgerät mit Netzanbindung selbst bauen
03.08.2019 13:00-17:30 Jugendforschungszentrum Nagold PC verstehen und bauen
06.08.2019 10:00-13:00 Jugendforschungszentrum Nagold Hebebühne
08.08.2019 10:00-15:30 Jugendforschungszentrum Nagold Biene Maja elektrisch
09.08.2019 10:00-13:00 Jugendforschungszentrum Nagold Elektrizität - die geheimnisvolle Energie
16.08.2019 13:00-16:00 Jugendforschungszentrum Nagold Tic-Tac-Toe oder programmieren mit C#
17.08.2019 13:00-17:30 Jugendforschungszentrum Nagold Raketenwissenschaften für Anfänger
29.08.2019 11:00-12:30 Jugendforschungszentrum Nagold Von dem einen oder anderen Drachen
29.08.2019 14:00-17:00 Jugendforschungszentrum Nagold RobotCup - Ihr holt den Sieg
03.09.2019 12:00-18:00 Jugendforschungszentrum Nagold 3D Drucken und CAD
04.09.2019 10:00-14:00 Jugendforschungszentrum Nagold Bau eines Robo Cars
05.09.2019 13:00-17:00 Jugendforschungszentrum Nagold Into Space!

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür im Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch e. V. in Nagold

Am 11. September 2016 von 11.00 – 16.00 Uhr können Kinder und Jugendliche im Jugendforschungszentrum in Nagold in die Geheimnisse der Wissenschaft eintauchen: Es gibt verschiedene Workshops, in denen die Schülerinnen und Schüler selbst experimentieren dürfen. In sämtlichen Laboren und den Werkstätten ist etwas geboten zum Schnuppern und Ausprobieren.
Im Informatiklabor findet ein Arduino-Workshop statt. Der Arduino kann verwendet werden, um eigenständige interaktive Objekte zu steuern oder mit Softwareanwendungen auf Computern zu interagieren. In kleinen Experimenten zum Mitmachen bekommen die Gäste mit Alltagschemikalien wie Öl und Wasser einen Einblick in die faszinierende Welt der Chemie. „Forschen mit dem Mikroskop“ findet in der Biologie statt. Geplant ist, Stärke aus verschiedenen Pflanzen zu mikroskopieren und dann von einer "unbekannten" Probe herauszufinden, aus welcher Pflanze sie stammt. Außerdem wird „Honig mikroskopiert“ und die verschiedenen darin enthaltenen Pollenkörner angeschaut. Im Seminarraum wird „Elektronik für Anfänger“ angeboten, um Interessierten den Einstieg in die Welt der Elektronik zu zeigen. Eine kleine Schaltung wird aufbaut, die mitgenommen werden darf. Ebenso die Renner, die nach einer technischen Zeichnung im Bereich „Schüler experimentieren“ zusammengebaut und anschießend bemalt werden können. In unserem Bistro wird mit der Konsistenz von Säften gespielt und in die Welt der Molekularküche eingetaucht. Es werden die biochemischen und physikalisch-chemischen Prozesse bei der Zubereitung von Speisen und Getränken erklärt. In der Schülerwerkstatt ist man dem “heißen Draht“ auf der Spur, das ein Geschicklichkeitsspiel ist.
Außerdem präsentieren Teilnehmer von „Jugend forscht” und „Schüler experimentieren” ihre Projekte.

Ein buntes Programm „Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen“, viele Programmpunkte für Kinder und Führungen, um das JFZ persönlich kennen zu lernen, sind geplant. Unsere Nachbarn, die Freiwillige Feuerwehr Nagold Abteilung Stadt feiert am selben Tag das 20-jährige Jubiläum des Gerätehauses in Nagold. Dort wird von 11 bis 18 Uhr für die ganze Familie auch ein abwechslungsreiches Programm mit Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Spielstraße der Jugendfeuerwehr geboten und für das leibliche Wohl, auch für die Gäste des JFZ, gesorgt.

Nagold liest und forscht!

 

Geburde klein

Die Kette wichtiger Besucher im Jugendforschungszentrum reißt nicht ab. Nach Minister Stoch und wichtigen Wirtschaftvertretern gibt sich nun eine Reihe honoriger Forscher die Ehre des Besuches im schönen Haus im Vogelsangweg 3.
Unter ihnen sind Alexander von Humboldt, Sibylla von Merian, Lise Meitner, Rudolf Diesel und Bertha Benz zu erwähnen,
ja sogar Hippasos aus der Antike hat sich angesagt. Da diese Forscher aus naheliegenden Gründen nicht mehr selbst erscheinen können, lesen Susanne Humbeil und Nanni Fingerhut Geschichten und Literaturstücke aus deren Leben. Das alles ist im Jugendforschungszentrum zu hören, wenn der nächste Leseabend des Bürgerforums, Arbeitskreis Kultur heißt: »Nagold liest und forscht«.Er findet am Dienstag, 23. Februar, ab 19 Uhr statt. Wie immer ist die Lesung frei, für Snacks und Getränke sind fünf Euro an der Abendkasse zu zahlen. Um gut vorbereiten zu können, bittet der Arbeitskreis Kultur um vorherige Anmeldung über die VHS, Telefon 07452/93150, EMail:info@vhs-nagold.de.

Es geht wieder los: Kommende Woche starten die Regionalwettbewerbe der 51. Runde von Jugend forscht

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Kommende Woche starten die Wettbewerbe der 51. Runde von Jugend forscht. Unsere Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren ihre Forschungsprojekte zunächst auf den Regionalwettbewerben einer Jury und der Öffentlichkeit. Für die diesjährige Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 44 Jugendliche aus dem JFZ angemeldet. Auf Regional-, Landes- und Bundesebene werden die Wettbewerbe von Unternehmen sowie von öffentlichen und privaten Institutionen ausgerichtet.

Die Jungforscher zeigen auch in diesem Jahr eine große Bandbreite an spannenden und innovativen Projekten in den sieben Jugend forscht Fachgebieten: So entwickelten zwei Nachwuchstüftler einen Schrank mit Hebemechanismus. Damit die obere Fläche eines großen Schrankes auch für kleinere Menschen (Kinder) erreicht werden kann. Die Vorrichtung erlaubt die Behälter zu be- und entladen und nach unten zu schwenken.

Anna Wahl und Lana Löffler wollen Menschen ermuntern, sich neu mit den Nahrungsmitteln zu beschäftigen. Sie wollen herausfinden, ob Obst oder Gemüse das Vitamin C Rennen gewinnt.

Die Nutzung der Wasserkraft reicht bis ins 3. Jahrhundert vor Chr. zurück. Mats Raaf untersuchte mit moderneren Mitteln den Einfluss der Fließgeschwindigkeit bei Wasserrädern.

Diese und andere Beispiele beweisen, dass die Themenvielfalt der Forschungsprojekte bei Jugend forscht wieder nahezu grenzenlos ist.

Die Sieger der Regionalebene qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die Anfang März 2016 beginnen. Den Abschluss der 51. Runde von Jugend forscht bildet das Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2016 in Paderborn – gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und vom Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) als Bundespatenunternehmen.

 

Nagolder Stadtgeschichte(n) - von der Tuchmacherei im Mittelalter bis zu dem Projekt, aus Altplastik

Der Arbeitskreis Kultur des Bürgerforums veranstaltete die 27. Stadtgeschichte(n) und 60 Besucher waren interessiert dabei.Man war zu Gast im Jugendforschungszentrum - ehemals Tuchfabrik Kapp.

 WF5Stadtgeschichten1

(von li. nach re. Eckhart Kern, Klaus Kapp, Nanni Fingerhut, Dietrich Aldinger, Prof. Dr. Helmut Günther, Jascha Grüner,
Foto: Dr. Walter Fingerhut)
Eckhart Kern begann den Abend mit einem Abriss der für Nagold so bedeutenden Tuchmacherei vom Handwerk im Mittelalter bis zur Textil-Industrie. Klaus Kapp wusste aus der Familiengeschichte den spannenden Verlauf über immer wieder kehrende Blütezeiten und Niedergänge bis hin zur Aufgabe der Fabrikation lebhaft darzustellen. Besonderes Interesse fand das Zunftwappen der Tuchmacher, das sich in Familienbesitz befindet. Dietrich Aldinger ist es zu verdanken, dass das alte Kapp'sche Fabrikgebäude nicht abgerissen werden musste, sondern durch umfangreiche Sanierung nun dem Verein des Jugendforschungszentrum zur Verfügung steht. Aldinger versuchte, sein Licht etwas unter den Scheffel zu stellen, aber allen wurde klar, dass er "nix Halblebiges" macht, wenn er erst mal anfängt. Für das JFZ hat er offensichtlich Feuer gefangen und nicht nur er. Altbürgermeister Dr. Prewo lag es genau so am Herzen wie den Professoren Günther und Klein, die sich seit langen Jahren für das Jugendforschungszentrum mit viel Tatkraft einsetzen. Sie berichteten, wie wichtig und befriedigend sie es empfinden, jungen Menschen die MINT-Fächer ( Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) nicht nur nahe zu bringen sondern besonders Möglichkeiten zu schaffen, dass die "Kids" auch wirklich selber experimentieren und forschen können.Und was wäre das Jugendforschungszentrum ohne die jungen Forscher? Jasha Grüner zum Beispiel macht derzeit sein 6. Projekt und das mit 13 Jahren, nämlich das oben genannte mit dem Dieselkraftstoff. Nils Raaf half bei den anschließenden Führungen durch die Labore mit all den Projekten, die die Zuhörer - jetzt auch Zuschauer - noch lange in Bann schlugen. Die weiteren Mitarbeitern des Hauses, insbesondere Elke Spitzer aus der Verwaltung und Friedrich Lutz aus der Werkstatt zeigten die gleiche Begeisterung für ihre Zusammenarbeit mit den Jugendlichen. Diese Begeisterung machte den Abend zu einem besonderen Erlebnis.

Es gäbe noch viel zu berichten - wie über pfiffige Projekte, Erfolge bei "Jugend forscht", sogar Patentanmeldungen -, aber zum Schluss sei gesagt: Die Gäste gingen sicher mit einem Gefühl des Stolzes, dass wir in Nagold so ein Kleinod haben und mit Dankbarkeit für das große Engagement der Beteiligten und die "Glücksfälle", die nach Professor Günther alle nötig waren, dass das JFZ jetzt so im Vogelsangweg stehen und forschen kann. Text: Nanni FingerhutWF5Stadtgeschichten

 

Nagolder Stadtgeschichte(n) - von der Tuchmacherei im Mittelalter bis zu dem Projekt, aus Altplastik

 WF5Stadtgeschichten1Der (Foto: Dr. Walter Fingerhut)

(NF) Der Arbeitskreis Kultur des Bürgerforums veranstaltete die 27. Stadtgeschichte(n) und 60 Besucher waren interessiert dabei. Man war zu Gast im Jugendforschungszentrum - ehemals Tuchfabrik Kapp.

Eckhart Kern begann den Abend mit einem Abriss der für Nagold so bedeutenden Tuchmacherei vom Handwerk im Mittelalter bis zur Textil-Industrie. Klaus Kapp wusste aus der Familiengeschichte den spannenden Verlauf über immer wieder kehrende Blütezeiten und Niedergänge bis hin zur Aufgabe der Fabrikation lebhaft darzustellen. Besonderes Interesse fand das Zunftwappen der Tuchmacher, das sich in Familienbesitz befindet.
Dietrich Aldinger ist es zu verdanken, dass das alte Kapp'sche Fabrikgebäude nicht abgerissen werden musste, sondern durch umfangreiche Sanierung nun dem Verein des Jugendforschungszentrum zur Verfügung steht. Aldinger versuchte, sein Licht etwas unter den Scheffel zu stellen, aber allen wurde klar, dass er "nix Halblebiges" macht, wenn er erst mal anfängt. Für das JFZ hat er offensichtlich Feuer gefangen und nicht nur er.Altbürgermeister Dr. Prewo lag es genau so am Herzen wie den Professoren Günther und Klein, die sich seit langen Jahren für das Jugendforschungszentrum mit viel Tatkraft einsetzen. Sie berichteten, wie wichtig und befriedigend sie es empfinden, jungen Menschen die MINT-Fächer ( Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) nicht nur nahe zu bringen sondern besonders Möglichkeiten zu schaffen, dass die "Kids" auch wirklich selber experimentieren und forschen können. Und was wäre das Jugendforschungszentrum ohne die jungen Forscher? Jasha Grüner zum Beispiel macht derzeit sein 6. Projekt und das mit 13 Jahren, nämlich das oben genannte mit dem Dieselkraftstoff. Nils Raaf half bei den anschließenden Führungen durch die Labore mit all den Projekten, die die Zuhörer - jetzt auch Zuschauer - noch lange in Bann schlugen. Die weiteren Mitarbeitern des Hauses, insbesondere Elke Spitzer aus der Verwaltung und Friedrich Lutz aus der Werkstatt zeigten die gleiche Begeisterung für ihre Zusammenarbeit mit den Jugendlichen. Diese Begeisterung machte den Abend zu einem besonderen Erlebnis.

Es gäbe noch viel zu berichten - wie über pfiffige Projekte, Erfolge bei "Jugend forscht", sogar Patentanmeldungen -, aber zum Schluss sei gesagt: Die Gäste gingen sicher mit einem Gefühl des Stolzes, dass wir in Nagold so ein Kleinod haben und mit Dankbarkeit für das große Engagement der Beteiligten und die "Glücksfälle", die nach Professor Günther alle nötig waren, dass das JFZ jetzt so im Vogelsangweg stehen und forschen kann. (Nanni Fingerhut)

WF5Stadtgeschichten

 

Hoher Besuch im JFZ: Kultusminister Andreas Stoch!

Abschlussbild

Projektvorst

Presseartikel Schwarzwälder Bote 

MiH Leckel kopie

Einen herzlichen Empfang bereiteten Schüler, Dozenten und die Leiter des Jugendforschungszentrums Schwarzwald Schönbuch e. V. dem baden-württembergischen Kultusminister Andreas Stoch. Prof. Dr. Rainer Prewo begrüßte als einer der Gründerväter die Anwesenden. Edgar Leckel, Geschäftsführer von Keysight Technologies, lobte bei seinem Grußwort die kreativen Projekte des JFZ. Der wirtschaftliche Erfolg, der soziale Zusammenhalt, der technologische Fortschritt und die Innovation in unserer Region beruhe auf dem Wissensvorsprung und der Kreativität gut ausgebildeter Fachkräfte. Das JFZ leiste hier einen wertvollen Beitrag. Er zitierte aus dem Spielfilm Global Player – „Wo wir sind ist vorne“ und formulierte dies gleichzeig als Wunsch für die Zukunft. Walter Kinkelin, vertretender Schulleiter des Otto-Hahn-Gymnasiums, betonte die gute Zusammenarbeit des JFZ mit den Schulen. Es sei für alle Beteiligten eine „Win-Win-Situation“. Im Anschluss gab es Führung durch das JFZ. Dabei zeigte sich der Kultusminister sichtlich beindruckt über die vielfältigen Projekte und Angebote des JFZ und wünschte, dem Wertvollen das hier geschaffen worden ist, eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft.

 

JFZ kann aufrüsten!

Elektronik Labor

Von li. nach re. Florian Stare, Prof. Dr. Uwe Klein (Leiter JFZ), Dana Tran, Nils Raaf, Willi Holm, Jasha Grüner, Theo Maulbetsch
und Tim Braun.

Seit vielen Jahren kooperiert die Firma Helmut Fischer mit dem Jugendforschungszentrum Schwarzwald Schönbuch e.V. in Nagold. Prof. Dr. Uwe Klein, einer der Leiter des JFZ, wünschte sich für seine Schützlinge zusätzliche Laptops. Mehrere Schülergruppen teilten sich bisher die Rechner, was immer wieder zu Engpässen führte. Durch die Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ der Firma Helmut Fischer ging dieser Wunsch nun in Erfüllung. Mit dem Spendenbetrag in Höhe von € 2.000 konnten sieben neue Laptops angeschafft werden.

Rotary Club Nagold-Herrenberg besucht das JFZ und bringt 5.000 € mit!

Besuch Rotary Nagold-Herrenberg kopie

Mit 5 000 Euro unterstützt der Rotary Club (RC) Nagold-Herrenberg das Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch e. V. Das Geld wird für das Projekt „Die Rolle von Signalwegen in Krebszellen“ von Carolin Köbele verwendet, das von Alina Renz betreut wird. Ein entsprechender Scheck wurde gestern Abend von RC-Präsident Helmut Raaf an die Leiter des JFZ Prof. Dr. Helmut Günther und Prof. Dr. Uwe Klein übergeben.