Ministerin Theresia Bauer im JFZ


Ministerin Theresia Bauer,
zuständig für Hochschulen, Forschungs- und Kunsteinrichtungen, lässt sich von des Schülerinnen und Schülern des JFZ begeistern.

Sie vertritt Politikfelder von zentraler Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung, Bildung und Forschung. Von der Qualität in diesen Feldern hänge der Erfolg unseres Landes in Zukunft ab, betonte die Ministerin anlässlich ihres Besuches im Jugendforschungszentrum am 19.9.2017. Sie empfahl den anwesenden Jugendlichen, sich auf unbekanntes Terrain zu wagen und zu forschen, weil "wir zwar viel wissen, aber noch viel mehr nicht wissen“. Und allen gab sie die Gewissheit mit, dass unser Land sie in den MINT-Fächern brauchen werde, egal ob als studierte/r Wissenschaftler/in oder als Fachkraft in der Industrie.

Schwarzwälder Bote

Wer hat Lust an der größten DNA von Nagold mitzubauen?

Fyler-Nagold-DNA

Habt ihr Lust an der größten DNA von Nagold mit zubauen?
Die DNA ist die Bauanleitung für alle Lebewesen auf der Erde. Obwohl sie so wichtig ist und in jeder unserer Zellen steckt, kann man sie nicht mit dem bloßen Auge sehen. Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche sind eingeladen mit zubauen, an der größten DNA zum Anfassen und das Geheimnis des Lebens kennenzulernen. Organisiert wird die Veranstaltung von einem Team junger Studenten von der Universität Tübingen und Zometool. Das ist ein modernes, einfaches und sehr vielseitiges Konstruktionssystem.
Die Veranstaltung findet am Freitag, 15. September ab 13.00 – 17.00 Uhr im Jugendforschungszentrum, Schwarzwald Schönbuch, Vogelsangweg 3 in Nagold www.jugendforschungszentrum.de statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Air force Station am JFZ

Warum fliegt eine Rakete? Was treibt sie an? Wie wird sie gesteuert? Nachdem Gerhard Bösch vom Jugendforschungszentrum in einer kurzen Einführung die wichtigsten physikalischen Gesetze erläutert und mit einem kleinen Versuch anhand einer Luftballon-Rakete demonstriert hatte, konnten die neugierigen Jugendlichen darangehen, aus einfachen Dingen, wie sie fast in jedem Haushalt vorhanden sind, verschiedene Raketentypen zu basteln und auszuprobieren.

Höhepunkt war eine „Wasserrakete“ aus einer gebrauchten Getränkeflasche und einem alten Fahrradschlauchventil, mit dem die Flasche zugestopft wurde. Gefüllt mit etwas Wasser, aufgepumpt mit Muskelkraft und einer normalen Fahrradpumpe zischten die Raketen weit über die Baumwipfel hinter dem Parkplatz des Jugendforschungszentrums. Und das Beste war, dass die Raketen wiederverwendbar waren und sich auch ein zweites und drittes Mal starten ließen.

Hobby Astronomen am Werk

Ein Holzbrettchen, ein schwarzer Pappstreifen, ein paar graue Abflussrohre vom Baumarkt und drei gut verpackte Linsen warteten auf die Ferienkinder im Jugendforschungszentrum, die sich zum Teleskopbauen angemeldet hatten. Und dann durften die Kids handanlegen. Rohre auf die richtige Länge absägen, sauber abschleifen und bohren, passgenaues Ausschneiden und Falten, sorgfältiges Kleben, Kleber nicht zu dick auftragen und vor allem kein Kleber auf die Linsen waren die wichtigsten Arbeitsgänge. Schritt für Schritt, unter Anleitung von Hobbyastronom Gerhard Bösch nahmen die Geräte Gestalt an und nach gut zwei Stunden hielt jeder Teilnehmer bzw. Teilnehmerin sein eigenes funktionsfähiges Teleskop in der Hand.
Der erste Blick durch das optische Gerät war etwas ungewohnt, denn die Bilder stehen auf dem Kopf und sind seitenverkehrt. Doch bei astronomischen Objekten, wie dem Mond oder den Planeten spielt das keine Rolle. Gerhard Bösch zeigte mit Hilfe des Planetariumprogramms den aktuellen Sternenhimmel und wo in den nächsten Wochen die Hobby-Astronomen ihr selbstgebautes Teleskop einsetzen können um interessante Objekte am Himmel zu finden.

Prof. Dr. Eberhard Frey hält am Dienstag, 22.08.2017 um 11. 00 Uhr eine juniorCampus Vorlesung „Lebenskünstler Bär“ im Jugendforschungszentrum.

Prof. Dr. Eberhard “Dino” Frey leitet die geowissenschaftliche Abteilung am Naturkundemuseum Karlsruhe, einem der großen Forschungsmuseen in Deutschland.
Als gelernter Biologe entführt Prof. Frey seine Zuhörer in die Welten und Lebensräume der einzigartigen und majestätischen Bären.
Bären bewohnen die unterschiedlichsten Lebensräume, angefangen vom Treibeis der Arktis über die Wälder der gemäßigten Breiten bis zum tropischen Regenwald. Die großen Landraubtiere sind allerdings überwiegend auf der nördlichen Erdhalbkugel zu Hause. In Australien haben vermutlich niemals Bären gelebt, im Süden Afrikas konnten nur fossile Exemplare nachgewiesen werden. Lasst euch vom Lebenskünstler Bär faszinieren. Alter: 8 bis 14 Jahre.

Eine weitere Vorlesung ist am Freitag, 5.09.2017, von 11.00 Uhr - 12.30 Uhr geplant. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ mit Frau Prof. Dr. Katharina Förster, Universität Tübingen, Vergleichende Zoologie, Institut für Evolution und Ökologie. Persönliche Anmeldung mit Ausgabe von Teilnehmerkarten im Jugendforschungszentrum Schwarzwaldschönbuch, Vogelsangweg 3, 72202 Nagold, mail@jungendforschschungszentrum.de, Tel. 07452-6003242 (dienstags, bis samstags von 13 bis 18 Uhr)

JFZ bietet in den Sommerferien viele Kurse an


Bau eines Gummibärchenkatapults.

Dank den Kursleitern des JFZ werden in den Sommerferien im JFZ ca. 25 Kurse für Kinder und Jugendliche angeboten.
Die Kurse sind alle restlos ausgebucht, wie zum Beispiel hier auf dem Bild der "Bau eines Gummibärchenkatapults".

"Juhu, endlich gibt es das spaßgarantierende - Gummibärchen - Katapult! Die Gummibärchen werden nicht mehr einfach langweilig mit der Hand in den Mund gesteckt. Nein, sie werden katapultiert. Sechs Kinder bauten sich im Rahmen des Nagolder Sommerferienprogrammes im Jugendforschungszentrum aus einem kleinen Holzbausatz ein mittelalterliches Katapult. Julius Krause Dozent am JFZ und wissenschaftlicher Mitarbeiter am KIT in Karlsruhe erklärte während der Holzleim trocknete, die physikalischen Grundlagen damit die Gummibärchen auch zielsicher treffen. Und wenn mal eins danebengeht - macht nichts, nächster Versuch.

Jugendforschungszentrum bildet Mentoren aus

Jugendliche der 8. und 9. Schulklassen, die sich für Naturwissenschaften und Technik interessieren und ihre Kenntnisse gerne weitergeben möchten, können sich zu natec-Mentoren ausbilden lassen. Die Ausbildung wird vom natec-Landesverband in Kooperation mit dem Jugendforschungszentrum angeboten.
Träger sind das Ministerium für Jugend, Kultus und Sport Baden-Württemberg, der Landesverband für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung Baden-Württemberg (natec) und die Jugendstiftung Baden-Württemberg.
In verschiedenen workshops erhalten und vertiefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen im Bereich Elektrotechnik, Informatik, Infrarottechnologie und Kommunikation. Heinz Weippert, Projektleiter erklärt, Jugendliche sollen befähigt werden, andere Jugendliche als Mentoren technisches und naturwissenschaftliches Grundwissen zu vermitteln. Ein weiteres Ziel ist es, einen Pool von engagierten jungen Menschen zu gewinnen, die ihr Wissen und Können an andere Jugendliche in Seminaren, Workshops, bei Aktionstagen oder bei anderen Veranstaltungen weitergeben können. Neun der 11 Teilnehmer besuchen die Christiane Herzog Realschule in Nagold.

CHR´ler tüfteln am JFZ

Die Schüler von allen vier sechsten Klassen der Christiane Herzog Realschule besuchten dieser Tage das Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch, um sich auf ein neues Terrain zu wagen. Werkstattleiter Frieder Lutz und Heinz Weippert begrüßten die Schüler mit ihren Klassenlehrern.
Die Jungen und Mädchen bauten einen batteriebetriebenen Lüfter. Da mussten dann die Schülerinnen und Schüler in mehreren Abschnitten den Bausatz zusammen montieren und anschließend den Elektromotor mit dem Lüfter, dem Schalter und der Batterie nach einem Schaltplan verdrahten. Obwohl es für viele Neuland war, haben es alle mit Bravour geschaft. Stolz trug jeder seinen Lüfter in der Hand nach Hause, der bei sommerlichen Temperaturen für entsprechende Kühlung sorgte.
Das JFZ fördert den spielerischen Umgang mit Naturwissenschaft und Technik und das Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Phänomenen. Verena Schmitt, Projektleiterin will durch die Projekttage ermöglichen, dass sich Schülerinnen und Schülern bewusst zwischen den Wahlpflichtfächern Technik sowie Mensch und Umwelt entscheiden können.
Schwarzwälder Bote 03.07.2017

Erfolgreicher Abschluss des Seminarkurses "Jugend forscht" am Technischen Gymnasium in Horb

Auch in diesem Jahr haben die 12er im Zuge des Fachs Physik und Technik erfolgreich Ihre Projekte abgeschlossen. Herr Oberbürgermeister Peter Rosenberger besuchte die Abschlussveranstaltung am vergangenen Donnerstag am TG. Die teilnehmenden Schüler und Lehrer waren bei der Projektvorstellung durch unsere Schüler Raphael Bühner, Joseph Gressing, Dominik Maier, Benjamin Müller, Andreas Klaas, Matthias Klaas und Niclas Wiebe sichtlich beeindruckt. Die Jungforscher wurden betreut von Lars-Eric Buchholz und Prof. Dr. Uwe Klein. Raphael Bühner, Mathias Klaas und Dominik Maier konstruierten einen Magnetischen Fahrlstuhl. Niclas Wiebe forschte im Bereich der translatorischen Beschleunigungsmessung mittels Interferometrie und Joseph Gressing, Andreas Klaas und Benjamin Müller befaßten sich mit der Simulation von Gefahren, die bei einer Explosion von Biogasanlagen entstehen könnten und haben das Ziel die Effizienz von Anlagen zu steigern.

Ehrennadel der Stadt Nagold geht an vier Jungforscher


Wer als Nagolder in Wettbewerben mit herausradenden Leistungen glänzt, hat die Ehrennadel verdient.

So wie die vier Gymnasiasten Ilayda Ülker (11), Rebecca Niklaus (11), Luise Gneiting (10) und Yanar Grüner (10), die beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" einen
1. Preis errungen hatten.
Für Oberbürgermeister Jürgen Großmann ein Beweis dafür, welch hervorragende Arbeit am Jugendforschungszentrum geleistet werde. Sein Dank galt bei der offiziellen Verleihung der Ehrennadel an die vier OHG Schüler, auch den Eltern und den Betreuern. Die Nachwuchsforscher/innen hatten zum einen untersucht, welches Fett man am besten beim Muffin-Backen werweden sollte und inwiefern die Keiumung von Senfsamen duch Laubblätter beinflusst wird. Fazit: Nussbaumblätter hemmen die Keiumung und sollten nicht im Garten kompostiert werden.