Weltmädchentag in Kooperation mit der Kontaktstelle Frau und Beruf der IHK Nordschwarzwald

Das Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch bietet am 11.10.2017 von 13.00 - 17.00 Uhr verschiedenste Experimente im Bereich Biologie und Chemie an. Interessierte Mädchen von 13 - 18 Jahre können sowohl nur ihre eigene DNA extrahieren und mit nach Hause nehmen, als auch unterschiedliche Zellen unter dem Mikroskop betrachten. Wir werden gemeinsam Agarplatten gießen und eigene Seife herstellen. Spannende chemische Farbreaktionen und Kunstblut runden den Nachmittag ab. Ein aufregender Einblick in die Welt der Biologie und Chemie wird garantiert! Anmeldung unter: frauundberuf@pforzheim.ihk.de

Neu! Kursangebote im JFZ

Experten ist bewusst, dass für berufsorientierte naturwissenschaftliche und technische Vorgehensweisen im praktischen Schulunterricht oft zu wenig Zeit bleibt. Ebenso für Experimente die Wissen ganzheitlich vermitteln. Im Jugendforschungszentrum wird sowohl interessierten Schülerinnen und Schülern in kleinen Gruppen die Möglichkeit gegeben, sich ohne Unterrichtsdruck kreativ zu entfalten und interdisziplinär selbstständig zu forschen. Kinder und Jugendliche werden inspiriert, selbstständig Theorien und Experimente zu entwickeln. Ziel ist es, Begeisterung und Spaß an Naturwissenschaften und Technik frühzeitig zu wecken und zu wissenschaftlichen Abenteuern anzuspornen.
Wer kann mitmachen?
Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen der 6. Klasse
Voraussetzung ist dabei ein Interesse an den jeweiligen naturwissenschaftlich-technischen Themen. Ein spezielles Vorwissen ist nicht erforderlich. Die Kursangebote sind kostenlos.
Unser Lehrpersonal
Ein Team aus Lehrkräften mit unterschiedlicher wissenschaftlicher Ausbildung schafft die Grundlage für ein interdisziplinäres Arbeiten in den inhaltlichen Schwerpunkten Physik, Biologie, Chemie und Informationstechnik/Robotik.

Kursangebote im JFZ20171

Die "UrschelStifung Bürger für Nagold" fördert das JFZ

Im Jubiläumsjahr der UrschelStiftung erhällt das JFZ Geldmittel für die Ausstattung der Schülerwerkstatt. Neue Akkubohrschrauben und Akku´s wurden dringend gebraucht für die Durchführung von Ferien- und Kursangeboten. In der Schülerwerkstatt können Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung technische Projekte verwirklichen und individuell gefördert werden.
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Ministerin Theresia Bauer im JFZ


Ministerin Theresia Bauer,
zuständig für Hochschulen, Forschungs- und Kunsteinrichtungen, lässt sich von des Schülerinnen und Schülern des JFZ begeistern.

Sie vertritt Politikfelder von zentraler Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung, Bildung und Forschung. Von der Qualität in diesen Feldern hänge der Erfolg unseres Landes in Zukunft ab, betonte die Ministerin anlässlich ihres Besuches im Jugendforschungszentrum am 19.9.2017. Sie empfahl den anwesenden Jugendlichen, sich auf unbekanntes Terrain zu wagen und zu forschen, weil "wir zwar viel wissen, aber noch viel mehr nicht wissen“. Und allen gab sie die Gewissheit mit, dass unser Land sie in den MINT-Fächern brauchen werde, egal ob als studierte/r Wissenschaftler/in oder als Fachkraft in der Industrie.

Schwarzwälder Bote

Wer hat Lust an der größten DNA von Nagold mitzubauen?

Fyler-Nagold-DNA

Habt ihr Lust an der größten DNA von Nagold mit zubauen?
Die DNA ist die Bauanleitung für alle Lebewesen auf der Erde. Obwohl sie so wichtig ist und in jeder unserer Zellen steckt, kann man sie nicht mit dem bloßen Auge sehen. Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche sind eingeladen mit zubauen, an der größten DNA zum Anfassen und das Geheimnis des Lebens kennenzulernen. Organisiert wird die Veranstaltung von einem Team junger Studenten von der Universität Tübingen und Zometool. Das ist ein modernes, einfaches und sehr vielseitiges Konstruktionssystem.
Die Veranstaltung findet am Freitag, 15. September ab 13.00 – 17.00 Uhr im Jugendforschungszentrum, Schwarzwald Schönbuch, Vogelsangweg 3 in Nagold www.jugendforschungszentrum.de statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Air force Station am JFZ

Warum fliegt eine Rakete? Was treibt sie an? Wie wird sie gesteuert? Nachdem Gerhard Bösch vom Jugendforschungszentrum in einer kurzen Einführung die wichtigsten physikalischen Gesetze erläutert und mit einem kleinen Versuch anhand einer Luftballon-Rakete demonstriert hatte, konnten die neugierigen Jugendlichen darangehen, aus einfachen Dingen, wie sie fast in jedem Haushalt vorhanden sind, verschiedene Raketentypen zu basteln und auszuprobieren.

Höhepunkt war eine „Wasserrakete“ aus einer gebrauchten Getränkeflasche und einem alten Fahrradschlauchventil, mit dem die Flasche zugestopft wurde. Gefüllt mit etwas Wasser, aufgepumpt mit Muskelkraft und einer normalen Fahrradpumpe zischten die Raketen weit über die Baumwipfel hinter dem Parkplatz des Jugendforschungszentrums. Und das Beste war, dass die Raketen wiederverwendbar waren und sich auch ein zweites und drittes Mal starten ließen.

Hobby Astronomen am Werk

Ein Holzbrettchen, ein schwarzer Pappstreifen, ein paar graue Abflussrohre vom Baumarkt und drei gut verpackte Linsen warteten auf die Ferienkinder im Jugendforschungszentrum, die sich zum Teleskopbauen angemeldet hatten. Und dann durften die Kids handanlegen. Rohre auf die richtige Länge absägen, sauber abschleifen und bohren, passgenaues Ausschneiden und Falten, sorgfältiges Kleben, Kleber nicht zu dick auftragen und vor allem kein Kleber auf die Linsen waren die wichtigsten Arbeitsgänge. Schritt für Schritt, unter Anleitung von Hobbyastronom Gerhard Bösch nahmen die Geräte Gestalt an und nach gut zwei Stunden hielt jeder Teilnehmer bzw. Teilnehmerin sein eigenes funktionsfähiges Teleskop in der Hand.
Der erste Blick durch das optische Gerät war etwas ungewohnt, denn die Bilder stehen auf dem Kopf und sind seitenverkehrt. Doch bei astronomischen Objekten, wie dem Mond oder den Planeten spielt das keine Rolle. Gerhard Bösch zeigte mit Hilfe des Planetariumprogramms den aktuellen Sternenhimmel und wo in den nächsten Wochen die Hobby-Astronomen ihr selbstgebautes Teleskop einsetzen können um interessante Objekte am Himmel zu finden.

Prof. Dr. Eberhard Frey hält am Dienstag, 22.08.2017 um 11. 00 Uhr eine juniorCampus Vorlesung „Lebenskünstler Bär“ im Jugendforschungszentrum.

Prof. Dr. Eberhard “Dino” Frey leitet die geowissenschaftliche Abteilung am Naturkundemuseum Karlsruhe, einem der großen Forschungsmuseen in Deutschland.
Als gelernter Biologe entführt Prof. Frey seine Zuhörer in die Welten und Lebensräume der einzigartigen und majestätischen Bären.
Bären bewohnen die unterschiedlichsten Lebensräume, angefangen vom Treibeis der Arktis über die Wälder der gemäßigten Breiten bis zum tropischen Regenwald. Die großen Landraubtiere sind allerdings überwiegend auf der nördlichen Erdhalbkugel zu Hause. In Australien haben vermutlich niemals Bären gelebt, im Süden Afrikas konnten nur fossile Exemplare nachgewiesen werden. Lasst euch vom Lebenskünstler Bär faszinieren. Alter: 8 bis 14 Jahre.

Eine weitere Vorlesung ist am Freitag, 5.09.2017, von 11.00 Uhr - 12.30 Uhr geplant. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ mit Frau Prof. Dr. Katharina Förster, Universität Tübingen, Vergleichende Zoologie, Institut für Evolution und Ökologie. Persönliche Anmeldung mit Ausgabe von Teilnehmerkarten im Jugendforschungszentrum Schwarzwaldschönbuch, Vogelsangweg 3, 72202 Nagold, mail@jungendforschschungszentrum.de, Tel. 07452-6003242 (dienstags, bis samstags von 13 bis 18 Uhr)

JFZ bietet in den Sommerferien viele Kurse an


Bau eines Gummibärchenkatapults.

Dank den Kursleitern des JFZ werden in den Sommerferien im JFZ ca. 25 Kurse für Kinder und Jugendliche angeboten.
Die Kurse sind alle restlos ausgebucht, wie zum Beispiel hier auf dem Bild der "Bau eines Gummibärchenkatapults".

"Juhu, endlich gibt es das spaßgarantierende - Gummibärchen - Katapult! Die Gummibärchen werden nicht mehr einfach langweilig mit der Hand in den Mund gesteckt. Nein, sie werden katapultiert. Sechs Kinder bauten sich im Rahmen des Nagolder Sommerferienprogrammes im Jugendforschungszentrum aus einem kleinen Holzbausatz ein mittelalterliches Katapult. Julius Krause Dozent am JFZ und wissenschaftlicher Mitarbeiter am KIT in Karlsruhe erklärte während der Holzleim trocknete, die physikalischen Grundlagen damit die Gummibärchen auch zielsicher treffen. Und wenn mal eins danebengeht - macht nichts, nächster Versuch.