Seit der Gründung des JFZ ist die Firma NÜSSLE in Nagold ein fester Partner

Von li. nach re: Prof. Helmut Günther, Prof. Uwe Klein, Barbara Renz, Rainer Braun, Frank BurgdorfDer Name NÜSSLE steht für ein inhabergeführtes und weltweit marktführend agierendes Traditionsunternehmen innerhalb der Unternehmensgruppe BON Härtetechnik (BURGDORF – OSMIROL – NÜSSLE) –spezialisiert auf das Gebiet der Wärmebehandlung des Stahles und der Härteschutztechnik mit Sitz in Nagold.

Die Unternehmensgruppe unterstützt seit vielen Jahren unterschiedliche soziale Projekte mit der Zielsetzung Kinder und Jugendliche in der Region in Ihrer Entwicklung und/ oder Ausbildung zu fördern. In diesem Sinne begleitet die Firma NÜSSLE seit fünf Jahren Projekte des Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch e. V.. Durch ihre sachbezogene finanzielle Unterstützung wird der Kauf von technischen Forschungsgeräten ermöglicht. „Damit können die jungen Forscher ihren Erfindergeist mit der entsprechenden wissenschaftlichen Qualität in die Tat umsetzen“, freut sich Prof. Dr. Uwe Klein. Die Geschäftsführenden Gesellschafter der Firma NÜSSLE Dipl.-Kfm. Frank Burgdorf und Dipl.-Ing. Rainer Braun, selber Väter von je drei Kindern, betonen: „Das JFZ ist eine tolle Einrichtung um Kinder und Jugendliche spielerisch an physikalische und chemische Gesetzmäßigkeiten heranzuführen und deren Faszination für Technik und Naturwissenschaft zu wecken“.

 

 

Volksbank Nagoldtal eG unterstützt Jugendforschungszentrum

Spende Voba112301.500 Euro wurde dieses Jahr durch die Volksbank Nagoldtal-Stiftung an das Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch e. V. gespendet. Die Förderung fließt dem Projekt: Ausgeschimmelt! - Natürliche Pflanzenextrakte gegen Schimmelpilze von Dilba Arslanoglu, Cindy Ediger und Heike Klein zu. Die jungen Forscherinnen möchten ein natürliches Mittel finden, das Schimmelpilze abtötet bzw. ihr Wachstum verhindert.

Der Volksbank Nagoldtal liegt es am Herzen, den Fachkräftemangel zu verringern und damit den Mittelstand zu fördern. „Dadurch wird das Geld aus der Region wieder in der Region investiert“, sagte Vorstandssprecher Jörg Stahl anlässlich der Spendenübergabe. Und wünscht den jungen Schülerinnen viel Fleiß und das notwendige Quäntchen Glück bei ihrer Forscherarbeit.

 

Das JFZ setzt mit fischertechnik seine Technikoffensive fort

Fischertechnik spendet dem Jugendforschungszentrum
zwei ROBO TX Training Lab (Baukasten für fahrbare RoboterFischertechnik270
mitSteuerung und Software ROBO Pro und zwei ROBO TX Explorer (Baukasten für Raupenroboter und ein ROBO Cup Rescue Parcours. Der Hersteller von Konstruktionsbaukästen macht Technik spielerisch begreifbar und genau das ist auch die Zielsetzung des JFZ. „Junge Leute brauchen Anleitung und eine Plattform zum Experimentieren mit der entsprechenden Ausstattung. Dann merken sie, wie faszinierend Technik und Forschung sind, wie viel Spaß das macht“, weiß Prof. Günther aus Erfahrung .Allerdings sei das Geld immer knapp und Sponsoren wie fischertechnik sind sehr willkommen.

Jugend hat Zukunft

Palm250Das Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch e. V. hatte Besuch. Thomas Blenke, MdL und der  Oberbürgermeister Christoph Palm der Stadt Fellbach und Vorstand der Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung informierten sich über die Arbeit, die am JFZ geleistet wird.  Die Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung unterstützen das Jugendfoschungszenturm mit 9.000 €.

 

juniorCampus - Sommerferien 2011

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Logo juniorCampus 50

 

juniorCampus 2011

Beim juniorCampus steht das spielerische Lernen durch Erfahrung, in dem man etwas tut, etwas ausprobiert im Vordergrund. Kinder und Jugendliche können in den Sommerferien verschiedene Kurse besuchen, Versuche durchführen und eigene Erkenntnisse sammeln. Zum Beispiel „Der DaVinci Code“. Wie kann man auf einfachste Weise einen Text verschlüsseln (kodieren) und wieder entschlüsseln. Oder "Ein Praktikum rund um den Regenwurm". Mit verschiedenen Methoden werden wir lebende Regenwürmer untersuchen, um zu verstehen, wie so ein Tier aufgebaut ist, wie es besipielsweise mit Biut vesorgt wird oder ob es wirklich ein Gehirn hat – und vieles mehr.

Darüber hinaus werden juniorCamus-Vorlesungen von hochkarätigen Professoren angeboten. Ziel ist Kinder und Jugendliche durch interessante Vorträge und praktische Versuche für Wissenschaft und Technik zu interessieren. Und auch Kindern aller Bevölkerungsschichten die Möglichkeit bieten, an Vorlesungen von honorigen Professoren teilzunehmen.

Schwarzwälder Bote

Nagolder Sommerferienkalender

 Chemie - kurios spannend und alltäglich!

 

chemie250Chemisch begann der Samstag im Jugendforschungszentrum. Die  neun erfolgreichen Chemiker, oder die es einmal werden wollen erwarteten viele Versuche.

Sehr konzentriert und begeistert mischten die Kinder Rotkohlsaft mit unterschiedlichen Substanzen wie Seife, Essig oder Zitrone- ein Versuch, der sich auch problemlos zu Hause durchführen lässt.

Ebenso wie der Bau einer Backpulverrakete. Hierbei konkurrierten die zehn - dreizehnjährigen Kinder darum, welche Rakete am besten und höchsten fliegt.

Als Höhepunkt zeigte Cora Wiesner Show- Versuche die den Kindern zeigten, was die Chemie noch kann: verschiedene Flammenfarben, ein brummendes Gummibärchen, leuchten im Dunkeln oder ein ständiger Farbwechsel einer Flüssigkeit. Cora Wiesner, Studentin der Universität Tübingen, verstand dieses Fach mit kuriosen und spannenden Themen interessant zu gestalten.

 

 

Tümpeln - Interessantes im Wasser

 

Tmpeln300Unser Ziel für dieses Projekt lag im Kreuzertal. Hier fließt ein kleiner Bach, der sowohl flache Stellen als auch tiefere Bereiche aufweist. Mit zehn Kindern in Schlepp wanderten Gila und Daniela von JFZ los, nachdem die Gruppe sich mit Sieben, Eimern, Marmeladengläsern und Federstahlpinzetten ausgerüstet hatte.

Am Bach angekommen fingen wir diverse Wasserbewohner ein: Bachflohkrebse, Köcherfliegenlarven, Wasserschnecken, Plattwürmer oder die im Wasser lebende Schnakenlarve. Besonders aufregend war unsere Begegnung mit einer schon fast erwachsenen Molchlarve, die eines der Kinder im Bach fangen konnte.

Die meisten Tiere ließen wir wieder im Bach frei, einige kleinere Exemplare trugen wir uns JFZ um sie unter dem Binokular zu beobachten und zu zeichnen. Diese Tiere ließen Gila und Daniela aber anschließend auch wieder frei.

 

 

 

Wilhelma Ralley - mit Affenführung

 

Wilklein1Nach einer kurzweiligen Fahrt mit der Bahn trafen Gila, Daniela und Marcus mit 12 Kindern in der Wilhelma ein. Wir konnten uns noch kurz das Sukkulentenhaus anschauen, bevor wir uns mit Frau Bischoff zur Affen-Führung trafen. Frau Bischoff erklärte uns wie Affenfamilien miteinander leben und zeigte uns die Zwergseidenäffchen, die mit nur 150g kleinsten Affen der Welt. Auch den Unterschied zwischen ‚Feuchtnasen‘ (Lemuren und Loriartige) und ‚Trockennasen‘ (z.B. Gorillas, Bonobos) lernten wir kennen.

Am Ende einer kurzen Mittagspause am Spielplatz starteten wir unsere Rally, die uns quer durch den Zoo führte. Die neugierigen Pinguinen, die an unseren Ralley-Fragebögen knabberten oder auch die Giraffen mit ihren langen Hälsen konnten wir trotz vieler anderer Besucher genau beobachten.

Nach einem anstrengenden aber interessanten Tag traten wir die Heimfahrt an.

 

Tropische Tiere im Terrarium

 

SFPr2011 TropTiere HeinerGtz 01 kleinIm Rahmen des Sommerferienprogramms hatten 15 Kinder die Chance exotische Tiere, welche inzwischen die Zimmer vieler Kinder und Erwachsenen bevölkern, von nahem zu betrachten und einiges über sie zu erfahren. Es wurden Stabschrecken, welche sich als Äste tarnen; Vogelspinnen, deren Gift nur so stark ist wie ein Bienenstich; Achatschnecken und Rießentausendfüßer aus Afrika; Jungferngeckos welche dank ihrer Haftlamellen kopfüber an einer Glasscheibe laufen können; Leopardgeckos die Winterruhe machen müssen und ein Königspython und eine Kaiserboa als Vertreter der Schlangen gezeigt.

In ein kleines Heftchen mit Bildern der jeweiligen Tiere durften sich die Kinder Notitzen zur Herkunft, Nahrung, zum Lebensraum und andere interessante Fakten, notieren.

Dabei wurde oft nach der Lebenserwartung der Tiere gefragt und alle waren beieindruckt, dass eine Vogelspinne bis zu 25 Jahre alt werden kann.

Die Frage nach dem Tier welches ihnen am meisten gefallen hätte, beantworteten viele mit Boa constrictor imperator: der Kaiserboa. Die Leopardgeckos dagegen haben vor allem bei den Mädchen großen Anklang gefunden.

Am Ende waren die Kinder sehr Stolz, dass ihnen allen eine Vogelspinne über die Hand gekrabbelt ist (die Mädchen hatten weniger Angst als einige Jungs) und dass jeder einmal eine Schlange halten durfte.

Heiner Götz, Lehramtsstudent der Uni Tübingen

 

 

 

 

 

 

Nagold ehrt Nachwuchsforscher aus dem JFZ

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Man muss kein Nagolder sein, um die Ehrennadel der Stadt Nagold verliehen zu bekommen. Oberbürgermeister Jürgen Großmann zeichnete zu Beginn der jüngsten Gemeinderatssitzung junge Musiker und Forscher aus, die in den vergangenen Monaten überregionale Erfolge verbuchen konnten – darunter auch drei Schüler aus Calw.

Von wegen also Rivalität zwischen Calw und Nagold. "Wir sind doch gar nicht so", sagte Nagolds OB Jürgen Großmann, als er den drei Jungforschern aus dem Nordkreis Jonas Fink (Althengstett), Philipp Graef (Calw) und Dominik Zetschok (Bad Liebenzell) die Ehrennadeln der Stadt Nagold überreichte. "Die junge Generation aus Calw wird in Nagold geehrt. Besser kann’s doch gar nicht sein", freute sich der OB über diesen zukunftsweisenden Akt. Herausragende Leistungen erreichten die drei jungen Männer mit ihren Arbeiten bei "Jugend forscht" – sie wurden Landessieger. Die Verbindung zu Nagold: Geforscht wurde in enger Kooperation mit dem Jugendforschungszentrum, das sich bekanntlich als regionale Einrichtung versteht. Einen Tipp aber konnte sich der OB nicht verkneifen: "Tragen Sie die Nadeln besonders sichtbar in Calw."

Von Heiko Hofmann

 

Schwarzwälder Bote

Berblinger landet im Jugendforschungszentrum

Windkanal 250JPG

Die Wieland-Werke AG, Ulm spenden dem Jugendforschungszentrum einen Windkanal, den drei Maschinenbau- und ein Produktionstechnik-Student der FH Erlangen in der Ausbildungsabteilung der Wieland-Werke AG in 400 Arbeitsstunden gebaut haben.

Dr. Hartmut Breß, Leiter der Aus- und Weiterbildung bei den Wieland-Werken übergab den Windkanal und lüftetet dann auch das Geheimnis um den Namen : Er wurde auf den Namen des Ulmer Flugioniers Albrecht Berblinger getauft . Dieser stehe für das Tüfteln und Forschen, denn Berblinger selbst habe mit seinen Erfahrungen zu bahnbrechenden technischen Neuerungen beigetragen.

Das Jugendforschungszentrum freut sich über die großzügige Spende weil nun ganz neue Forschungsmöglichkeiten in den Bereichen Fluidmechanik und Strömungslehre möglich werden.

 

Schwarzwälder Bote

Grundschüler werden besser gefördert

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Die Stadt Nagold hat sich bei der Hector Stiftung erfolgreich um eine Kinderakademie für begabte, interessierte und kreative Grundschüler beworben. Die Stiftung des Mannheimer Unternehmerehepaars Hector wird die Finanzierung zahlreicher Kurse für hochbegabte Kinder aus dem Oberen Nagoldtal übernehmen. Zusammen mit drei weiteren Kooperationspartnern ist das Jugendforschungszentrum mit im Boot. Es ist für die Einrichtung und Betreuung der Aktivitäten im mathematisch – naturwissenschaftlichen Bereich zuständig. Herr Horst Ammann, pädagogischer Berater des JFZ, hat die Federführung für das JFZ übernommen.

Bildung ermöglicht Zukunft

 Spitzer klein- 250

Prof. Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer

Im Rahmen des Projektes "Bildung ermöglicht Zukunft", einer Veranstaltungsreihe, die von mehreren Institutionennd dem Jugendforschungszenturm gemeinsam organisiert wurde kam am 12. Juli 2010 Prof. Dr. med. Dr. Phil. Manfred Spitzer nach Nagold. Prof. Spitzer sprach zum Thema "Bildung und Lernen". Hinter der Initiative steht federführend Rolf Benz, der sich mit dem "Verein zur Förderung des gewerblichen Nachwuchses ins Zeug legte, um diesen spannenden und lehrreichen Vortrag nach Nagold zu bekommen.

Zusammenfassung der Veranstaltung

Hoher Besuch im Jugendforschungszentrum

Besuch Landrat 15.10.2010 193

Am 18. Oktober 2010 besuchte der Landrat, Herr Helmut Riegger das Jugendforschungszentrum. Er äußerte sich begeistert von den Leistungen der jungen Forscherinnen und Forscher und sicherte dem JFZ die weitere volle Unterstützung des Landratsamtes Calw zu..