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Wenn heißes Wasser schneller gefriert als kaltes - Analyse des Mpemba-Effekts mithilfe einer Infrarotkamera

Bill Hu (17)
Schon Aristoteles, Francis Bacon und René Descartes berichteten von dem paradoxen Phänomen, dass unter bestimmten Bedingungen heißes Wasser schneller gefriert als Kaltes. Der Mpemba-Effekt, benannt nach seinem Wiederentdecker Erasto Mpemba, ist bis heute noch nicht vollständig wissenschaftlich geklärt. Im Gegensatz zu bisherigen wissenschaftlichen Untersuchungen mithilfe eines normalen Temperatursensors, wird hier eine Infrarotkamera verwendet, die mehr Information liefert, da die Kamera alle Temperaturschichten im Wasser erfasst. Bill Hu aus dem Otto-Hahn-Gymnasium strebt an, die vollständige wissenschaftliche Erklärung zu liefern, indem verschiedene Theorien überprüft werden und alle relevanten Parameter zum Hervorrufen des Effekts extrahiert werden. Die Parameter werden dann quantifiziert, sodass der Effekt einheitlich reproduziert werden kann.

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