Licht sehenS

Das Sommerferienangebot „Die Chemie des Lichtes“ des Jugendforschungszentrums bot spannende Experimente, die die Licht- und Farbphänomene des Alltags erklären. Zielgruppe waren Kinder im Alter zwischen 12 und 14 Jahren. Die anwesenden Kinder konnten sich intensiv mit einem Handspektroskop befassen, mit dem zum Beispiel Spektrallinien von Leuchtstoffröhren sichtbar gemacht werden können.

Es wurden physikalische, biologische, chemische Eigenschaften des Lichtes behandelt. Wie zum Beispiel die folgenden: Wie setzen sich Farben verschiedener Pflanzen zusammen? Wie wurde früher ohne Digitalkamera fotografiert? Welche Farbe hat eigentlich ein Spiegel? Diese und weitere Fragen wurden unter anderen mithilfe der‚ Dünnschichtchromatografie, einem chemischen Trennverfahren beantwortet. Die Dozenten Dana Tran und Theo Maulbetsch  zeigten, dass Chemie uns in unserem Leben auf Schritt und Tritt begegnet. Beim Färben, beim Kochen und Backen, in unserem Körper, in der Medizin, im Flugzeug und im Weltall – überall ist Chemie. Aber Chemiker sind nicht nur Erfinder von neuen Ideen, die uns jeden Tag helfen, sie versuchen auch herausfinden, wie eine Sache genau funktioniert. Sie gehen einer Sache auf den Grund und machen mit teilweise komplizierten Geräten genaue Analysen oder sie versuchen zu verstehen, wie unsere Umwelt funktioniert. Cem, einem Teilnehmer bereitete die „Wunderwelt des Lichtes“ sehr viel Spaß, sodass sie auch nächstes Jahr wieder an einem Angebot des Jugendforschungszentrums teilnehmen möchte.

Schwarzwälder Bote vom 6.8.2013

 

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